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> Ankündigungen <
ECMO: Sensation – 2. Platz für Werner Schruf in Großbritannien
Ein Bericht von Erich Winter
4.5.2013, Reading/Großbritannien – Sensationeller Erfolg für den 37-jährigen Werner Schruf aus Hirtenberg, mit einem 2. Gesamtrang in der Klasse 35+ bei der Auftaktveranstaltung der ECMO-Serie in Großbritannien.
Vier tapfere Österreicher wagten die Reise nach Reading, einer Kleinstadt nahe London, in England. Martin Österle für die Klasse 60+, Walter Knautz für die Klasse 50+, sowie Toni Voithofer (obwohl schon über 50 Jahre alt) für die Klasse 35+ und der Newcomer Werner Schruf, der schon in Ledeč beim Classic Motocross der Nationen 2012 sein Können unter Beweis stellte.
Nach einigen Diskussionen mit dem Veranstalter über die Suzuki 400 aus dem Jahr 1971 (damals wurde Roger De Coster Weltmeister auf Suzuki) gab es schlussendlich die Starterlaubnis für Schruf und die von Erich Knautz (dem Bruder von Walter Knautz) zur Verfügung gestellte Suzuki, die er aus Amerika importieren ließ und renntauglich restaurierte.
Klasse 35+
Schon im ersten Lauf gelang Schruf ein sehr guter neunter Platz, obwohl Schwierigkeiten mit dem Vergaser zutage traten. Im zweiten Lauf war dann die Sensation perfekt, als sich Werner mit dem Vorjahres-Gesamtdritten Wayne Partington matchte und den ersten Platz für sich entscheiden konnte. Partington wurde Gesamtsieger mit 97 Punkten und Schruf sensationeller Gesamtzweiter mit 88 Punkten.
Toni Voithofer auf BSA 441 Cheney, belegte im ersten Lauf Platz 24 und im zweiten Lauf Platz 19. Damit ging sich der ausgezeichnete 21. Gesamtrang von insgesamt 30 Teilnehmern der Klasse 35+ aus.
Klasse 50+
In der Klasse 50+ war Walter Knautz mit seiner BSA Cheney 441 am Start. Das intensive Training im Vorfeld hatte sich bezahlt gemacht und Walter landete zwei sehr gute Ergebnisse in der am stärksten besetzten Klasse. Im Gesamtergebnis Rang 12 – nach einem 14. Platz im ersten und einem 12. Platz im zweiten Lauf.
Martin Österle – Opfer der Bürokratie
Martin Österle hatte schon Pech bei der Anreise. Ihm wurden in Frankreich die Papiere gestohlen und die gestrenge Behörde in England verweigerte ihm noch dazu die Einreise nach Reading. Somit musste er unverrichteter Dinge wieder umkehren. Also alles andere als ein erwartungsvoller und schöner Motocross-Ausflug zu einem ECMO Rennen.
Fazit
Wir können jedenfalls gespannt sein was die weiteren Rennen für unsere harten Männer mit ihren Classic-Eisen noch bringen werden. Die nächste ECMO-Veranstaltung findet bereits am 18.5.2013 in Schkölen in Deutschland statt.
Soweit die erfreulichen Nachrichten von unseren Classic-Cracks – wenn auch mit ein wenig bitterem Beigeschmack.
Beste Grüße
Euer Erich Winter (ECMO-Referent)
ÖM Imbach & Sittendorf
Startcrash von FUX in Julbach
28. April - Julbach - Ergebnisse der MSC Starter:
Klasse 50 ccm Automatik: Rang 8 + 6 von Sascha Platzer
Klasse 65 ccm: Platz 2 + 4 für Florian Dieminger
2 x Platz 5 für Raphael
Rammel
Klasse 85 ccm: nicht am Start > bei ÖM Imbach > Maximilian Dieminger
Klasse MX 1: Mario Palmsteiner in Lauf 1 wegen kaputter Vordergabel von Platz 1 auf Rang 3 zurückgefallen. Lauf 2: Nach Startcrash bzw. Letzter in Runde 1 auf Platz 8 vorgefahren.
Klasse Sen: Platz 12 + 11. von Kurt Platzer
14. April - Kaplice - Ergebnisse der MSC Starter:
Klasse 50 ccm Automatik: Rang 8 + 6 von Sascha Platzer
Klasse 65 ccm: Platz 2 + 4 für Florian Dieminger
2 x Platz 5 für Raphael Rammel
Klasse 85 ccm: nicht am Start > bei ÖM Imbach > Maximilian Dieminger
Klasse MX 1: Mario Palmsteiner in Lauf 1 wegen kaputter Vordergabel von Platz 1 auf Rang 3 zurückgefallen.
Lauf 2: Nach Startcrash bzw. Letzter in Runde 1 auf Platz 8 vorgefahren.
Klasse Sen: Platz 12 + 11. von Kurt Platzer
>ÖM Langenlois wurde abgesagt<
??? ohne worte ???
wir gratulieren
Sieg für "FUX " Mario Palmsteiner
beim Snow-Speed-Hill Race auf der Reiteralm

Am Freitag gings für einige MSCler auf die Reiteralm zum Snow-Speed-Hill Race.
Für den MSC an den Start gingen Mario Palmsteiner und Josef Rammel.
Das Finale gewann Mario Palmsteiner vor Berni Walzer und Patrick Lindenthaler. 4.ter wurde Matthias Walkner.
FINALE:
1.) Palmsteiner Mario - MSC Seitenstetten
2.) Walzer Berni
3.) Lindenthaler Patrick
4.) Walker
Matthias
5.) Stocker Markus
GO FOR GOLD Marcel Hirscher!
MX3 Weltmeister Matthias Walkner befindet sich zurzeit in Amerika zum Testen. Beim Supercross in San Diego holte Matthias ein paar Stars der MX Szene & einige Grid Girls vor die Kamera um Marcel Hirscher viel Glück für die Ski WM zu wünschen .
Ehrennadel für Obmann Angerer
Der Gemeinderat der Marktgemeinde Seitenstetten hat in seiner Sitzung am 10. August 2012 den einstimmigen Beschluss gefasst,
Raimund
Angerer
die
EHRENNADEL IN SILBER
der Marktgemeinde Seitenstetten zu verleihen.
Florian Dieminger
12 Starts – 12 Siege –
Punktemaximum
MX Championship Gesamtsieger 2012
Florian: In der Saison 2O12 wurde ich Gesamtsieger in der Klasse 50ccm. Am 3. November fand die Siegerehrung statt auf die ich mich schon sehr
freute! Natürlich weil ich Erster wurde und einen schönen Pokal bekam.
Da ich auch 12 von 12 Rennen gewann und somit auch die meisten Laufsiege in einer Klasse hatte, bekam ich einen großen Wanderpokal.
Aber den besten "Preis" bekam ich von der Firma 2Rad Unterberger, nämlich eine neue KTM 65 2013! Mit diesem Bike werde ich dann die Saison 2013 bestreiten!
DANKE!
14 Starts – 11 Siege
NÖ-West-Cup Gesamtsieger 2012
Die Jahressiegerehrung 2012 beginnt am 5.Jänner
um 19:00 Uhr im Schlosshotel Zeillern.
Der MSC Seitenstetten war mit 42 Personen gekommen
Samstag, 27. Oktober 2012:
Helmut Maierhofer zeigt erstmalig seine Sammlung historischer Fotoalben mit 27 Jahren Motocross in Österreich im Motorradmuseum
Ehn in Sigmundsherberg. Diese Alben zeigen u.a. Bilder des NÖ Cups, sowie des KTM und auner Cups der Jahre 1975 bis 2001.
Dazu einige Fotos von Otto Alteneder-Berner &
Raimund Angerer
Videos von Mike Fritsch & Wolfgang Brandstetter
Wir gratulieren Matthias Walkner zum MX3 Weltmeister 2012
Matthias Walkner:
Das ist extrem geil für mich. Ich bin überglücklich und fast den Tränen nahe. Auf diesen Moment
habe ich mein ganzes bisheriges Leben hingearbeitet, meinte Walkner in einer ersten Reaktion. Das ist etwas, das mir keiner mehr wegnehmen kann.
Wieder am Stockerl - BRAVO MIKE
Letztes Wochenende fuhr Mike wieder 2 Läufe zur MX 2 Staatsmeisterschaft in Dechants-kirchen. Beim Training klagte er wieder über harte Unterarme, womit mit Startplatz 9 nicht mehr möglich war. Beim 1. Start hakte er mit Kratzer zusammen wodurch er nur als 10. in die erste Kurve einbog. Mit super Rundenzeiten (seine schnellste in der 11. Runde!) und cleveren Überholmanövern kämpfte er sich auf den ausgezeichneten 3.Platz nach vorne und stand somit nach Seitenstetten wieder am Stockerl. Vor dem zweiten Start klagte Mike schon über Nacken und Kopfschmerzen, beim Start hakte er wieder mit einem Fahrer, diesmal Rothaupt zusammen dadurch bog er nur als 12. in die erste Kurve ein. Mike überholte danach gleich ein paar Fahrer, konnte dann aber sein Tempo vom 1.Lauf nicht mehr fahren, womit mit Platz 9 nicht mehr drinnen war. Nach dem Rennen war Mike komplett fertig konnte sich kaum rühren. Diagnose 38.5 Grad Fieber und ein Virus den der Arzt erst über das Blutbild feststellen muss. Ich hoffe dass Mike am Wochenende wieder Fit ist, wo er den letzten Lauf in der MX2 Masters in Loibes bestreiten wird.
Mfg. Mike und Erich Fritsch MSC-Seitenstetten
Rennbericht und Fotos von Mike Fritsch
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Video vom MX Seitenstetten 2012
Vorankündigung: Ybbstaler - NÖN - TIPS
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Trailer MX Seitenstetten 2012
KTM Trainingstag - MX Arena Seitenstetten

Für alle MSC Seitenstetten Fahrer anderer Marken stand Ossi Reisinger mit Rat und Tat zur Verfügung.
Wir bedanken uns bei Gerhard Dieminger für die Organisation und den drei Staatsmeistern für die Trainingseinheiten.
MSCler beim Grand Prix of Czech Republik

Freitag 08. Juni 2012: Um 16:00 Uhr besteigen 18 MSCler ihre Wohnmobile und kurven Richtung Norden, genau genommen nach Tschechien in ein kleines Dorf Namens Kramolin. Der 7. bzw. 8. Lauf zur
Beiwagen WM stehen am Programm.
Ein Erlebnis: Zwei Tage Gespann Motocross der Extraklasse.
Schau rein - im Register Foto
Classic Day - Tag der Alten in Seitenstetten
Da am 2. Juni, die Trainingsstrecke für die "Altcrosser" fast unbefahrbar war, wird am Samstag den 8. September ein zweiter Tag der Alten in Seitenstetten stattfinden.
Mehr Fotos im Register Foto und auf sportpixel

“Die Schoarfe aus`m Stoadl“
Es fing damit an, dass irgendeiner sagte: “Beim Gust steht no oane im Stoadl“
Es ging weiter, dass den Gust einer fragte: “Steht bei dir no oane im Stoadl?“
Der Gust hielt seinen Kopf schief und nickte.
Dann fragte aber einer: “Wos steht denn do für oane bei dir im Stoadl“? Und der Gust antwortete: “A Puch, a 125er, a Greane“
Als das dem Bertl Dieminger zu Ohren kam, war es mit dem ruhigen Schlaf vorbei. Durch Recherchen aber auch Erinnerungen vom Hannes Steinitzer, der inzwischen ebenfalls wieder aus der Versenkung
aufgetaucht ist und in Seitenstetten vorbeikam, stellte sich heraus, dass diese grüne, wassergekühlte 125 Puch, ein äußerst seltenes Exemplar war, mit der Heli Frauenwallner in den Mitte 80er einiges
aufscheuchte und für Gesprächsstoff in der damaligen Motocross Szene gesorgt hat.
Wie diese Puch allerdings in den Stadel des “Gottabaun Gust“ kam, bewegt sich im Bereich der Verschwörungstheorien und würde wahrscheinlich ein eigenes Kapitel füllen.
Tatsache aber ist, dass der Bert mit dem Gust, dem Mandi Heller, dem Altmeister Helten und dem Rest des crosskranken Hauffens in der Hofing-Ecke zusammen, diese selten schöne Puch mit der Nummer 1
wieder auf die Füße gestellt hat.
Es wurde mit einer Leidenschaft, Begeisterung und Freude daran gearbeitet, aus diesem Scheunenfund wieder ein funktionierendes Juwel zu machen wie man sie selten findet, beim Seitenstettner MSC aber
Normalität ist. Das Resultat kann man auf den Bildern sehen und ich glaub, es gibt niemanden, der sich mit unserem langjährigen Clubmitglied, dem Gust, nicht freut. Dem Projektleiter Bertl Dieminger
und Mandi Heller, seinem 1. Assistenten kann man da wirklich gratulieren.
Als der Bertl nach dem Roll-out und erfolgreichen ersten Test, die Puch durch`s Hofing trieb, wurde der Gustl still und nachdenklich. “De geht oba scho bes“ sagte er ganz leise und er meinte auch
noch, dass er sie zudecken werde, wenn sie dann wieder bei ihm zuhause einen Extraplatz bekommt und nicht mehr im Stadel stehen wird.
Ferdl Tinhofer

